Das Motto „UmweltTraum und die Wirklichkeit“ war ein Plädoyer von mir für die Ökologie. Mit der Domain „Ziel-Gruppe.at“ wurde das Motto in „Kunst für UmweltTräumer und andere Techniker“ weiter entwickelt. Das Anliegen soll einem speziellen Publikum, meiner Ziel-Gruppe, dadurch zugänglicher werden. Wobei analoges Auftreten nachwievor als das wesentlichere Bring-Agens von Wissenschaft und Kunst zu betrachten ist: ob das Vorträge sind (*) oder auch mein Engagement bei Demonstrationen oder Benefizveranstaltungen etwa am Wiener Platz des Friedens vormals „Heldenplatz“ in den Jahren 2019 bis 2024.
Als Initiator der „quantitativen Ökologie“ in Österreich (1984 – 1992), als „Space Life Biologist“ (um 2000)* und als medizinischer Entomologe (bis aktuell)**, der mehr als dreißig Studienjahre im Freiland mit Indikatoren gearbeitet hat, traue ich mir bewertende Urteile mit wissenschaftlich fundierter Methode zu. Dass ich diese wissenschaftliche Erfahrung immer wieder mit Kunst und gelegentlich auch mit Liedern verknüpfe, ist insofern leicht verständlich, denn was der Kopf an vielen Argumenten und Informationen nicht schafft zu verstehen, das können populär kulturelle Medien über das Herz bzw. über unsere Seelen vermitteln. In meinem Buch*** „Tree(3)perCent – Die Kunst, echte Ökologie ins Spiel zu bringen“ beschreibe ich die unterschiedlichen Arbeitsweisen von Wissenschaft und Kunst und ihre jeweilige Wirkung. Die großen Philosophen haben diese komplexen Zusammenhänge niemals getrennt, denn das tun erst die großen Denk- und Tintenburgen der Neuzeit. Als langjähriger Schüler der Wiener Evolutionären Erkenntnistheorie (K. Lorenz, R. Riedl, F. Schaller) griff ich somit auch für meine Lehrer diese eine alte aber fundierte Strategie wieder auf, praktiziere sie und kombiniere damit wieder die Sparten der weisen Denker über Geist, Herz und Seele.
Quellenangaben
* Seidel, B., M. Yamashita, R. Wassersug, I.-H. Choi, & J. Dittami (2000). The genus Bombina (Anura) for gravitational biology. COSPAR (Committee on Space Research), Warschau.
** Seidel B, Nowotny N, Bakonyi T, Allerberger F, F Schaffner (2016). Spread of Aedes japonicus japonicus (Theobald, 1901) in Austria, 2011–2015, and first records of the subspecies for Hungary, 2012, and the principality of Liechtenstein, 2015. Parasites & Vectors, 9:356 DOI 10.1186/s13071-016-1645-8 (IF 3,234)
*** Verlag der Bibliothek der Provinz, 2019, siehe Abbildung
